Über uns

Oft entstehen die schönsten Dinge aus dem Wunsch, etwas das man gern tut, zu vermarkten und ein Geschäft daraus zu machen. Und genau auf diesem Weg entstand auch Hannys Radlercafe, es begann mit dem Verkauf von Töpferwaren im Flur und dem Angebot von Kaffee und Kuchen im Wohnzimmer zu Hause.

Der erste Radweg
Damals wurde gerade der erste Radweg am Haus vorbei eröffnet und auf Radtouren gab es nur selten Möglichkeiten, einzukehren. Und so entstand die Idee, den Radlern auf dem Weg eine Einkehrmöglichkeit zu geben mit Kaffee und Kuchen und vielleicht ein wenig Handwerk zum Verkauf.

Bald 20 Jahre ist dies nun her und aus den kleinen Anfängen ist langsam und behutsam mehr geworden und Hannys Radlercafe ist überregional bekannt, nicht zuletzt durch eine Fernsehreportage, die unser Cafe vorstellte.

Der Zauber der Gemütlichkeit
Der Zauber der Gemütlichkeit von Hannys Radlercafe entsteht durch das Gefühl, bei jemandem zu Hause zu sein. Ganz urig, ganz gemütlich und – so ist es auch. Die Gaststube ist das ehemalige Wohnzimmer, dort wo jetzt die Küche ist und im Laufe der Zeit viele professionelle Geräte einzogen, war früher das Kinderzimmer. Und der Garten, in dem nun bei schönem Wetter unsere Gäste sitzen, ist ein über lange Zeit gewachsener, mit viel Liebe und Muße gepflegter friesischer Garten.

Sie sind bei uns zu Gast, es ist unser Heim, welches sich langsam zu einem kleinen Gastronomiebetrieb entwickelte, aber immer noch Heim ist. Das langsame Wachstum, die Treue zu den hausgemachten Produkten und diese Liebe und Landverbundenheit machen den Unterschied!

„Slowfood“ und Naturverbundenheit
Zu uns kommen Menschen, die im Herzen naturnah geblieben sind. Die gute, ursprüngliche Nahrung schätzen, Stille und die Freude, die ein blühender Garten und ein gastfreundliches Herz verschenkt. Und in dieser Richtung findet sich auch unsere Philosophie. Wir bewirten und beherrbergen in unserem Heim, machen Brot, Kuchen, Brötchen seit jeher selbst, einfach weil wir die Kontrolle darüber haben möchten, was wir essen. Im Streben, mehr und mehr diese Kontrolle zu erlangen, probieren wir immer wieder Neues Altes aus, was kaum noch jemand selbst macht. Ein Beispiel? Milchreis mit roter Grütze! Wenn sie dies probieren, lassen sie alle gekauften Milchreis / rote Grütze-Packungen stehen, versprochen!

Ein Ausflug in die kulinarische Vergangenheit
Wo gibt es noch selbst gebackenes Brot, Brötchen, Kuchen? Wer schneidet Käse und Wurst noch vom Block und weiß, wo diese Waren produziert wurden? Wo bekommen Sie morgens eines Frühstücksei oder Rührei, welches ein freilaufendes Huhn ein paar Häuser weiter gelegt hat? Wer macht Frischkäsezubereitungen und Marmeladen noch selbst? Eigentlich bekommt man das fast nirgendwo mehr, es ist den meisten einfach zu teuer, qualitiativ hochwertige Produkte zu haben.

All dies bekommen Sie bei uns, incl. einem Fair-Trade Kaffee aus biologischem Anbau oder leckeren friesischen Tee!

Von Generation zu Generation
Hannys Radlercafe geht gerade in dieser Zeit in die nächste Generation, auch dies nach unserer Philosophie langsam und behutsam. Nachdem Hanny nun fast 20 Jahre, in den letzten Jahren bereits mit Mitarbeitern, das Radlercafe führte, steht nun ihr Sohn Hanjo seit einiger Zeit zur Seite und wächst Stück für Stück in das Vorhandene ein.

Ihre Hanny und Hanjo Klodt